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Hier was über die liebste Lieblingsbeschäftigung aller arbeitslosen Ossis (wobei das eine ja das andere einschließt, das Adjektiv is genauso überflüssig wie zum Beispiel bei "homosexueller Schwuler")


Eigentlich sollten hier jetzt große Abhandlungen über die fantastische, grenzenlose Welt das CK stehen, aber:

NILSIE HAT AUFGEHÖRT!!! Ich bin der Sucht entkommen! Die Reale Welt hat mich wieder! Keine sinnlosen, hirnverbrannten Browsergames mehr!

Aber was ist Citykampf überhaupt? Um das zu erklärn, muss ich vor langer Zeit anfangen. Um genau zu sein im jahre 1989. Zu dieser Zeit gab es noch die Koexistenz zweier verschieder Deutscher Staaten, und alle warn glücklich (jedenfalls alle, die das Land im Westen bevölkerten).
Doch dann kam n pfälzischer Fettsack in Zusammenarbeit mit n paar Chaoten von der anderen Seite auf die Idee, für ein paar Wählerstimmen eine spezielle Vorrichtung, Mauer genannt, einfach zu öffnen. Dieses Ende einer der besten Erfindungen der Menschheit hatte zur Folge, dass die Leute auf der anderen Seite aus der Planwirtschaft entlassen wurden.
Und was macht man in so nem Fall? Arbeiten is ja schwul, also erstma ausm Westen n PC besorgen, und, als die Sozialhilfe es ermöglichte, auch noch gleich ne Flatrate dazu holen.
Doch was machen Millionen von Ostdeutschen mit unbeschränkten Internetzugang? Weil Arbeitsplatz suchen ja was für Wessis is, haben ein paar gelangweilte Programierer ein Browsergame namens "Citykampf" entwickelt. Darin geht es gropb darum, ne Stadt zu bauen, sie hochzuziehen, Militär zu entwickeln und sich das ganze dann von irgendwelche Ossis, die einem aufgrund ihrer Arbeitslosigkeit und fehlernder sonstiger Hobbies natürlich haushoch überlegen sind, wieder kaputmachen zu lassen.
Und der Osten liebte dieses Spiel, alle machten mit, sie eroberten sofort so ziemlich alle Plätze zwischen 1 und 1000, und es scheint fast so, als ob es bald die beiden anderen im Osten sehr beliebten Freizeitbeschäftigungen "Rechte Parolen brüllen" und "Ausländer zusammenschlagen" überholen könnte.
Leider gab es noch ein paar Homo Sapiens der Westdeutschen Spezies, welche, verführt durch einen Browsergame-Abhängigen, sich ebenfalls mit der Hoffnung anmeldeten, dass das Spiel ihnen Spaß, Friede und Erleuchtung bringen würde.
Das hielt zumindest solange, bis einen Nachrichten wie "He du Spast geb ma deine Stadt isch will die ham tun" von Mitgliedern aus Allianzen wie "OssiConnection", die auf namen wie "Errich Honecker" hörten und Städte wie "Dresden" und "Führer Bunker" gründeten, erhielt.
Dem folgten dann meistens Angriffe, im Vergleich zu denen die Schlacht von Stalingrad n netter Nachmittagsspaziergang gewesen is, und als End vom Lied ham sie einen dann endgültig gefickt (also rein platonisch)
Lange Rede, kurzer Sinn: Das ganze wurd mir und n paar andern dann doch zu sinnlos, und wir ham aufgehört.


Wer jedoch zu der tolleranten Art von Zeitgenossen gehört, die endlich ma wissen will wie es sich anfühlt, einen Ossi so richtig abgrundtief zu hassen, dem sei dieser Link empfohlen:

Citykampf

Meldet euch an, tretet wenn ihr wollt der "Phalanx" ein, und in weniger als 2, 3 Wochen wünscht ihr euch nichts sehnlicher als n Wiederaufbau der Mauer!



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